Geschichte

1975: Das erste Selbstausgebaute Wohnmobil

Thomas Günther, Student, baut sein erstes eigenes Reisemobil, einen VW Bus, um mit seiner heutigen Ehefrau Sabine eine Reise quer durch Europa zu machen. Nachdem ihm nach der Reise das Wohnmobil von Freunden abgekauft wird, beschließen die beiden den Umbau eines Krankenwagens.

1984: Gründung von Togo

Eine Idee wird Realität. Das Ehepaar Günther beschließt sich mit dem Umbau von Kastenwagen selbstständig zu machen.

1985: Togo geht nach stove

Familie Günther bezieht mit den Söhnen Marcus und Philip die Stover Straße 71 in der Elbmarsch. In Einzelanfertigung entstehen Fahrzeuge unter eigenem Namen. Thomas Günther kümmert sich um die technisch-handwerkliche Seite des Geschäfts, Sabine engagiert sich bei der Gestaltung der Reisemobile und übernimmt den administrativen Teil.

1992: Import der italiener

Parallel zur eigenen Fertigung fangen die Günthers an, Reisemobile aus der Toskana zu importieren. Neben Marken wie CI, Riviera und Rimor ist Mobilvetta bei Togo im Angebot.

Die Vermietung wird von Jahr zu Jahr ausgebaut. Bald befinden sich fast 35 Reisemobile im Vermietbestand. Es bleibt keine Kapazität mehr für Individualausbauten.

Das Unternehmen floriert: Der Hof wird gepflastert, eine moderne Werkstatt und ein neues Bürogebäude entsteht.

2001: Togo wird Eura Mobil Nord

Nach dem Ausflug ins europäische Ausland ist Togo auf der Suche nach einem zuverlässigen und erfahrenen deutschen Hersteller. So übernimmt Togo die Vertretung des Mitteldeutschen Herstellers Eura Mobil. Durch den konsequenten Einsatz eines Doppelbodenkonzeptes inklusive innenliegender Tanks erkennen die Kunden die Vorteile und Qualität. Die Zusammenarbeit festigt sich.

2004: Laika an der elbe

Die Liebe zur Toskana und Italien bringen schließlich den erneuten Kontakt in den Süden. Togo Reisemobile wird 2004 Vertragshändler der Hymer-Tochter Laika.

 

2005: La Strada FÜR Hamburg

Back to the roots: Endlich wieder Kastenwagen. Der Kasten- und Kompaktwagenhersteller rundet die Modellpalette ab. Somit ist nun auch GFK-Monocoque-Bauweise in Form der Nova Baureihe bei Togo Reisemobile erhältlich.

2007: Zusammenarbeit mit Camos

Togo Reisemobile entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Multimedia-Lieferanten IMC Camos ein Multimediamobil auf Basis eines Laika Kreos 3009.

2008: Wingamm LogoWingamm erweitert die Produktpalette

Der Trend nach kurzen Fahrzeugen schreitet fort: Togo erweitert die Produktpalette um die Reisemobile des italienischen Familienunternehmens Wingamm. Die in Verona gefertigeten Fahrzeuge werden ausschließlich als GFK-Monocoque Variante angeboten. Beginnend bei dem Wingamm Micros mit nur 5,30 m auf VW T5 mit 4 Schlaf- und Sitzgelegenheiten, über das Raumwunder Wingamm Oasi 540 N, wird verstärkt die Nachfrage an Fahrzeugen bis 6,10 m bedient.

2009: Die Kastenwagen-Ikone bei dem Kastenwagen-Profis

Pössl  LogoUm der gesteigerten Nachfrage im Kastenwagensegment die passende Antwort liefern zu können entscheidet der Familierat die Kastenwagenmarke Pössl mit ins Angebot aufzunehmen. Modelle von 4,99 m bis zu 6,36 m erweitern das Portfolio um zwölf weitere Grundrisse. Vom kompakten Van mit Aufstelldach bis hin zum Familienflitzer mit vier Schlafplätzen und Sitzplätzen rundet die neue Marke das Angebot für das Jahr 2010 ab.

Heute

Mittlerweile sind die Söhne erfolgreich im Unternehmen integriert. Togo verkauft jährlich über 100 Fahrzeuge und verfügt über eine große Vermietpalette. Wünsche aller Art - von der Brennstoffzelle bis hin zum vollkommmen autarken Wohnmobil - werden in Stove von dem gut eingespielten Team erfüllt.